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Samstag, 7. Februar 2004
Spannungswechsel
Verkatert verlasse ich um halb elf das Haus, um mir nochmal mit M und S das Ladenlokal in der Fidicin anzusehen. Der Wind richt nach Schottland und macht den Kopf frei. Ich gehe die Friesenstrasse hoch und während ich beiläufig nach leerstehenden Räumen am Weg suche, bekomme ich richtig Lust auf diesen Kiez.
Wir laufen mehrere Stunden durch Kreuzberg und Neukölln. Von Stunde zu Stunde wird es kälter, es nieselt. Bei R gibts nen Kaffee und Ideen für Installationen.
Das Problem mit dem Midi Converter hat sich geklärt. Katherine hat nen Link zu ner Bauanleitung auf Basis des BX24 Moduls geschickt.
Wir laufen mehrere Stunden durch Kreuzberg und Neukölln. Von Stunde zu Stunde wird es kälter, es nieselt. Bei R gibts nen Kaffee und Ideen für Installationen.
Das Problem mit dem Midi Converter hat sich geklärt. Katherine hat nen Link zu ner Bauanleitung auf Basis des BX24 Moduls geschickt.
Von marcosz, 20:44 Uhr
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Regen
Nachts kommt der Regen. Auf dem Nachhauseweg von Wilmersdorf in der U7 sind die Lehrer die Punks. Daneben pikierte Schüler. Ich kreise gedanklich um Holzspielzeug und Bleiverglasung und Ibuprofen. Der Tag bricht weg.
Von marcosz, 05:50 Uhr
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Freitag, 6. Februar 2004
Denkste!
Mittags erzählt R mir am Telefon, dass ein Päckchen für mich da ist. Vorfreude kommt auf. Endlich der BX24 Microcontroller! Tagelang hab ich nen Elektronikversand gesucht, der ihn hat, in Foren gepostet und schließlich bei Lascar.com, dem deutschen Vertrieb von BasicX, teuer bestellt. Die hilfsbereiten Bastler in den Foren wussten nix richtiges vom BX24 (im englischsprachigen Ausland der verbreitetste Controller), rieten mir aber, ihn selbst zu bauen, drauf ist ein AVR Chip, ne Anleitung gibts bei microcontroller.net.
Na ja, dachte ich, am Anfang sollte man die Frustration niedrig halten, und ich bestellte also das Teil bei Lascar, im Glauben, der Chip säße schon faul auf seinem Board und ein serieller Anschluss sei auch schon drauf.
Nun gut. Um heute gleich loslegen zu können, fuhr ich nach dem Unterrichten zum Saturn, um einen Adapter von Seriell auf USB zu besorgen, den ich zum Anschluss des Controllers an den Mac brauche. Gabs nicht. Kaufhof? Denkste. (Zwischendurch versuche ich vergeblich in vier Läden am Alex Schnürsenkel für meine adidas zu bekommen.) K&M? Ja, die haben den Adapter. 40 Euro. Puh, denke ich, bei Conrad hab ich ihn mal für 29 gesehn, aber eigentlich war mir auch das zu teuer. Also zum Herrmannplatz. Bei Conrad: ja haben wir. Kostet 49 Euro. Gab mal einen für 29 im Ausverkauf, der machte aber auch Probleme. Der hier ist nicht billig, aber ohne Alternative. Alles andere funktioniert nicht richtig... Ich denke derweil, ich spinn. Da lässt sich eener die Idee bezahlen erklärt Conrädchen hinterm Tresen noch lakonisch. 50 Euro. Das ist mehr als der Controller in den USA kostet. Wo leben wir eigentlich?
Erstmal bei ebay gucken denk ich, dann kann ich halt heute nicht anfangen, und frage noch nach einer Converter Box für analoge Spannung auf MIDI, so wie ihn Jonah und Kathrine beim MIDI Scrapyard Workshop dabei hatten (You'll get those in every electronic store around the corner...). Die in der Computerabteilung schicken mich in die Sound Abteilung. Die in der Soundabteilung: MIDI? Nee, nicht bei uns, da können Sie höchstens mal bei Sound und Drumland fragen. Ich würde vorher anrufen, damit Sie nicht umsonst hinfahren...
Ich nicke resigniert und versuch ihm noch klarzumachen, dass es weniger um MIDI, als um die Wandlung der analogen Spannung geht, aber er bleibt bestimmt: Nee, MIDI is' Musik. Nich bei uns.
Ok, denke ich, Saftladen! und mach mich auf den Weg nach Hause.
Als ich bei HD Computer vorbeikomme, versuch ichs nochmal mit dem Serial Adapter. Die haben einen für 19,90. Geht doch denke ich, aber dann erklärt der Verkäufer: die funkioniert aber nur mit dem Treiber. PC Treiber? Natürlich. Ich frage ihn, ob ich das Kabel trotzdem mitnehmen und morgen zurückgeben könne, wenn es nicht funktioniert. Ja, da kriegen Sie bei uns aber nur nen Wertgutschein und ob sie damit als Mac User was anfangen können, wees ick nich. Nee, kann ich nicht. Ich danke und gehe nun endgültig nach Hause, wo das Päckchen wartet.
Übellaunig komm ich an, R hat Kuchen gebacken, für die Party heute abend. Es riecht wunderbar, aber nach Kuchen steht mir nicht so richtig der Sinn. Ich mach das Päckchen auf - und finde den BX24 unter rosaweissen schaumkissen, eingerollt in eine rosa hülle und: ohne Board und serielle Buchse.
Ich atme tief durch. Ok, das war mein eigener Fehler. hätte wohl doch das komplette Development Kit bestellen müssen oder zumindest richtig nachfragen. Am besten, ich rufe gleichmal bei Lascar an.
Der Mensch von Lascar meldet sich etwas seltsam. Es ist der gleiche, der mich gestern anrief, um mir zu sagen, dass UPS meine Adresse nicht finden konnte, weil er das Paket nur an Information Architect, aber nicht an meinen Namen geschickt hat. Er hat sein Firmentelefon nach Hause umgeleitet. Ich frage ihn freundlich, ob er mir trotzdem grad ne Auskunft zum BX24 geben könne, oder ob ich Montag anrufen soll, er winkt verbal ab und ich erkläre ihm, dass ich mich geirrt habe, mit dem Modul, und das Kit brauche. Er meint, er könne mir Montag nen Preis für das upgrade auf das Development Kit nennen, man könne da was machen, wenn man das amerikanische 110V Netzteil wegließe, das man ja hier eh nicht gebrauchen kann. Ich danke und meine noch kurz mit dem Gedanken an das AVR Tutorial: "Falls ich mich doch anders entscheiden sollte, könnte ich doch sicher das Modul zurückschicken... Nein, nein, sagt er empfindlich, das wird nicht gehen, das muss alles nach USA geschickt werden und geprüft werden. Aber nach dem Fernabsatzgesetz... fange ich an und er fällt mir empört ins Wort: wenn Sie hier von Gesetz anfangen, können sie Montag anrufen. Ich hebe an, ihn zu besänftigen - er hat aufgelegt. Ich sehe lange den Hörer an und sage gar nichts mehr.
Ob F mir in Dublin einfach ein schönes Paket schnüren kann? Ist mir inzwischen auch egal, was es kostet. Hauptsache ich krieg alles zusammen und muss mir hier den Stress nicht mehr antun.
Na ja, dachte ich, am Anfang sollte man die Frustration niedrig halten, und ich bestellte also das Teil bei Lascar, im Glauben, der Chip säße schon faul auf seinem Board und ein serieller Anschluss sei auch schon drauf.
Nun gut. Um heute gleich loslegen zu können, fuhr ich nach dem Unterrichten zum Saturn, um einen Adapter von Seriell auf USB zu besorgen, den ich zum Anschluss des Controllers an den Mac brauche. Gabs nicht. Kaufhof? Denkste. (Zwischendurch versuche ich vergeblich in vier Läden am Alex Schnürsenkel für meine adidas zu bekommen.) K&M? Ja, die haben den Adapter. 40 Euro. Puh, denke ich, bei Conrad hab ich ihn mal für 29 gesehn, aber eigentlich war mir auch das zu teuer. Also zum Herrmannplatz. Bei Conrad: ja haben wir. Kostet 49 Euro. Gab mal einen für 29 im Ausverkauf, der machte aber auch Probleme. Der hier ist nicht billig, aber ohne Alternative. Alles andere funktioniert nicht richtig... Ich denke derweil, ich spinn. Da lässt sich eener die Idee bezahlen erklärt Conrädchen hinterm Tresen noch lakonisch. 50 Euro. Das ist mehr als der Controller in den USA kostet. Wo leben wir eigentlich?
Erstmal bei ebay gucken denk ich, dann kann ich halt heute nicht anfangen, und frage noch nach einer Converter Box für analoge Spannung auf MIDI, so wie ihn Jonah und Kathrine beim MIDI Scrapyard Workshop dabei hatten (You'll get those in every electronic store around the corner...). Die in der Computerabteilung schicken mich in die Sound Abteilung. Die in der Soundabteilung: MIDI? Nee, nicht bei uns, da können Sie höchstens mal bei Sound und Drumland fragen. Ich würde vorher anrufen, damit Sie nicht umsonst hinfahren...
Ich nicke resigniert und versuch ihm noch klarzumachen, dass es weniger um MIDI, als um die Wandlung der analogen Spannung geht, aber er bleibt bestimmt: Nee, MIDI is' Musik. Nich bei uns.
Ok, denke ich, Saftladen! und mach mich auf den Weg nach Hause.
Als ich bei HD Computer vorbeikomme, versuch ichs nochmal mit dem Serial Adapter. Die haben einen für 19,90. Geht doch denke ich, aber dann erklärt der Verkäufer: die funkioniert aber nur mit dem Treiber. PC Treiber? Natürlich. Ich frage ihn, ob ich das Kabel trotzdem mitnehmen und morgen zurückgeben könne, wenn es nicht funktioniert. Ja, da kriegen Sie bei uns aber nur nen Wertgutschein und ob sie damit als Mac User was anfangen können, wees ick nich. Nee, kann ich nicht. Ich danke und gehe nun endgültig nach Hause, wo das Päckchen wartet.
Übellaunig komm ich an, R hat Kuchen gebacken, für die Party heute abend. Es riecht wunderbar, aber nach Kuchen steht mir nicht so richtig der Sinn. Ich mach das Päckchen auf - und finde den BX24 unter rosaweissen schaumkissen, eingerollt in eine rosa hülle und: ohne Board und serielle Buchse.
Ich atme tief durch. Ok, das war mein eigener Fehler. hätte wohl doch das komplette Development Kit bestellen müssen oder zumindest richtig nachfragen. Am besten, ich rufe gleichmal bei Lascar an.
Der Mensch von Lascar meldet sich etwas seltsam. Es ist der gleiche, der mich gestern anrief, um mir zu sagen, dass UPS meine Adresse nicht finden konnte, weil er das Paket nur an Information Architect, aber nicht an meinen Namen geschickt hat. Er hat sein Firmentelefon nach Hause umgeleitet. Ich frage ihn freundlich, ob er mir trotzdem grad ne Auskunft zum BX24 geben könne, oder ob ich Montag anrufen soll, er winkt verbal ab und ich erkläre ihm, dass ich mich geirrt habe, mit dem Modul, und das Kit brauche. Er meint, er könne mir Montag nen Preis für das upgrade auf das Development Kit nennen, man könne da was machen, wenn man das amerikanische 110V Netzteil wegließe, das man ja hier eh nicht gebrauchen kann. Ich danke und meine noch kurz mit dem Gedanken an das AVR Tutorial: "Falls ich mich doch anders entscheiden sollte, könnte ich doch sicher das Modul zurückschicken... Nein, nein, sagt er empfindlich, das wird nicht gehen, das muss alles nach USA geschickt werden und geprüft werden. Aber nach dem Fernabsatzgesetz... fange ich an und er fällt mir empört ins Wort: wenn Sie hier von Gesetz anfangen, können sie Montag anrufen. Ich hebe an, ihn zu besänftigen - er hat aufgelegt. Ich sehe lange den Hörer an und sage gar nichts mehr.
Ob F mir in Dublin einfach ein schönes Paket schnüren kann? Ist mir inzwischen auch egal, was es kostet. Hauptsache ich krieg alles zusammen und muss mir hier den Stress nicht mehr antun.
Von marcosz, 19:22 Uhr
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Donnerstag, 5. Februar 2004
Druckluft
K läßt mich an der Gneisenau raus und ich laufe die Mittenwalder entlang. Die Luft ist frühlingshaft warm und riecht nach Obst Gemüse Gebratenem. Eine Mutter mit Kinderwagen und schweren Waden trägt Minirock. Man sieht den Menschen die Hoffnung an, dass es so bleibt. Die Stadt ist unruhig, bereit, aufzubrechen. Wenn er vorbei ist, war der Winter immer lange genug.
Ich kaufe Pilze Zucchini Weinblätter. Im Antiquariat in der Zossener kaufe ich eine DDR-Erstausgabe von Picknick am Wegesrand und Die vollkommene Leere von Stanislaw Lem mit Rezensionen über Bücher, die es nicht gibt. Bei dem Titel Der Weltraumfriseur muss ich an J denken, der vermutlich gerade in einen australischen Spätsommertag aufwacht.
Heute mittag, als ich wirklich keine Lust mehr hatte in dem dunklen schmalen schlecht arrangierten motivationskillenden Klassenraum zu unterrichten, fiel, wie bestellt, die Berlikomm Standleitung aus und K und ich versammelten die Übriggebliebenen aus beiden Klassen und machten analog im offenen "Projektraum" weiter.
Das Hupen in der Stadt nimmt zu. Der Auto Club Europa erklärt, der ständige Wetterwechsel mache die Autofahrer aggressiv. Mich macht's müde. So dient's jedem als Ausrede.
Ich kaufe Pilze Zucchini Weinblätter. Im Antiquariat in der Zossener kaufe ich eine DDR-Erstausgabe von Picknick am Wegesrand und Die vollkommene Leere von Stanislaw Lem mit Rezensionen über Bücher, die es nicht gibt. Bei dem Titel Der Weltraumfriseur muss ich an J denken, der vermutlich gerade in einen australischen Spätsommertag aufwacht.
Heute mittag, als ich wirklich keine Lust mehr hatte in dem dunklen schmalen schlecht arrangierten motivationskillenden Klassenraum zu unterrichten, fiel, wie bestellt, die Berlikomm Standleitung aus und K und ich versammelten die Übriggebliebenen aus beiden Klassen und machten analog im offenen "Projektraum" weiter.
Das Hupen in der Stadt nimmt zu. Der Auto Club Europa erklärt, der ständige Wetterwechsel mache die Autofahrer aggressiv. Mich macht's müde. So dient's jedem als Ausrede.
Von marcosz, 17:04 Uhr
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Mittwoch, 4. Februar 2004
Insideout
Hmm. Tillmanns Eintrag von heute gelesen und natürlich selbst angefangen nachzudenken. Über Selbstzensur. Ob das überhaupt das richtige Wort ist? Oder Stilisierung. Oder Auslassen. Oder Zwischendenzeilenschreiben. Oder Innen|Aussensicht. Oder Rückzug. Die Kommentare bei Tillmann zeigen, dass er damit ein Thema anspricht, das wohl keinem Blogger fremd ist. Eine Meinung anbieten? Will ich nicht. Feigheit? Vielleicht. Und?
Von marcosz, 19:37 Uhr
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Kollektivschuld
Seit einigen Jahren spielen wir von Zeit zu Zeit in sich ändernden aber meist heiteren Runden dieses Schreibspiel. Einer beginnt einen Text, schreibt zwei oder drei Zeilen, hört im Satz auf, knickt das Blatt vor der letzten Zeile und gibt weiter.
B & S betreiben das ganze in der letzten Zeit mit zunehmender und beängstigender Obsession, jedenfalls schickten die beiden gestern gleich drei solcher DinA4 Blätter ins Rennen. Die Ergebnisse waren wie immer verblüffend und einer der Texte sei im folgenden dokumentiert. Die kollektive Fixierung auf das Olfaktorische ist nur durch das vorangegangene gemeinsame Kneipenerlebnis erklärbar, bei dem bis zum Ende nicht geklärt werden konnte, wonach es in diesem Lokal nun roch...
Eines Tages war es einfach so weit. Er konnte es nicht mehr aushalten, er mußte es hinter sich bringen, sich dem stellen. | Er legte an und... * verfehlte.
Das war die Chance, die er nun anscheinend für immer verpasst hatte! Mal wieder! Nix Neues - aber immer auf eine spezielle Art frustrierend. | Vater sagt: "Junge, nun mach doch mal!" * Sonst muß ich hier mal fiese Fleischwunden verteilen, Junge! Und wenn ihr nicht spurt, | werde ich euch die Arme brechen. * Und das Brot brechen | und es unter euren Armen verteilen, * OK, es war vielleicht ein bisschen schmierig - aber es roch einfach | schweinegut. * Doch als er die Strümpfe auszog, verbreitete sich unsagbarer Gestank, der biss Nasen ab. Abgebissene Nasen lagen überall herum. | Es stank bis zum Himmel. * Käsefüße oder nur Fondue? Wir swingen durch die Nacht und grinsen uns an, * als da plötzlich ein UFO am Himmel erscheint. Der andere Typ sieht es | zuerst nicht, aber dann kann man * ja auch mal weitersehen. Wie gesagt, morgen ist der Tag nach heute. | Und so... * ging es weiter.
Das war es, was noch zu sagen übrig blieb.
(Bettina, Thomas, Rike, Mario, Martin, Natalie, Kai, Sven, Vilius, Marco).
| = Knick; * = Autorenwechsel; (soweit erkennbar)
B & S betreiben das ganze in der letzten Zeit mit zunehmender und beängstigender Obsession, jedenfalls schickten die beiden gestern gleich drei solcher DinA4 Blätter ins Rennen. Die Ergebnisse waren wie immer verblüffend und einer der Texte sei im folgenden dokumentiert. Die kollektive Fixierung auf das Olfaktorische ist nur durch das vorangegangene gemeinsame Kneipenerlebnis erklärbar, bei dem bis zum Ende nicht geklärt werden konnte, wonach es in diesem Lokal nun roch...
Eines Tages war es einfach so weit. Er konnte es nicht mehr aushalten, er mußte es hinter sich bringen, sich dem stellen. | Er legte an und... * verfehlte.
Das war die Chance, die er nun anscheinend für immer verpasst hatte! Mal wieder! Nix Neues - aber immer auf eine spezielle Art frustrierend. | Vater sagt: "Junge, nun mach doch mal!" * Sonst muß ich hier mal fiese Fleischwunden verteilen, Junge! Und wenn ihr nicht spurt, | werde ich euch die Arme brechen. * Und das Brot brechen | und es unter euren Armen verteilen, * OK, es war vielleicht ein bisschen schmierig - aber es roch einfach | schweinegut. * Doch als er die Strümpfe auszog, verbreitete sich unsagbarer Gestank, der biss Nasen ab. Abgebissene Nasen lagen überall herum. | Es stank bis zum Himmel. * Käsefüße oder nur Fondue? Wir swingen durch die Nacht und grinsen uns an, * als da plötzlich ein UFO am Himmel erscheint. Der andere Typ sieht es | zuerst nicht, aber dann kann man * ja auch mal weitersehen. Wie gesagt, morgen ist der Tag nach heute. | Und so... * ging es weiter.
Das war es, was noch zu sagen übrig blieb.
(Bettina, Thomas, Rike, Mario, Martin, Natalie, Kai, Sven, Vilius, Marco).
| = Knick; * = Autorenwechsel; (soweit erkennbar)
Von marcosz, 19:18 Uhr
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